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Tagesgeldzinsen berechnen


Festgeldzinsen berechnen


Auf niedrige Zinsen werden immer steigende folgen – auch beim Tagesgeld!

Donnerstag den 11.07.2013

Die Zinsen für Sparkonten sind niedrig, das ist unbestritten, und sie werden es wohl noch eine ganze Zeitlang bleiben. Schließlich hat die EZB in den vergangenen Tagen gleich mehrfach bekundet, dass man auf längere Zeit auf niedrigem Zinsniveau bleiben werde – was sich direkt auf die Zinsen für Tagesgeldkonten und Festgelder auswirkt. Doch der Verbraucher, der jetzt den Kopf in den Sand steckt und es gleich ganz lässt, Geld auf ein Sparkonto zu überwiesen, wird sicher nicht zumindest von den derzeit noch halbwegs guten Zinsen, die es auch beim Tagesgeld gibt, profitieren können. Gerade die Meckerer unter den deutschen Bürgern schauen nur allzu gerne auf die niedrigen Durchschnittszinsen, ohne sich die Zeit und die Mühe zu machen, auch weiter zu blicken und das Pferd nicht von unten, sondern von oben, das heißt, von der Spitze des Tagesgeldvergleiches aufzuzäumen.

Denn während die Zinsen für Tagesgeldkonten mitunter in einem tiefen Tal sind, wenn man die Sache von unten beginnt, zeigt sich bei den Tagesgeld-Testsiegern aktuell immer noch ein gutes Bild. Natürlich sind die Zinsen längst nicht mehr so gut, wie sie es einstmals vor ein paar Jahren waren und 2013 müssen sich Sparer nun mal deutlich wärmer anziehen als noch wenige Jahre zuvor. Doch per se von schlechten Zinsen zu sprechen, wäre dann doch etwas zu einfach gemacht.

Sparer sollten sich deshalb nicht von der allgemein eher miesen Stimmung anstecken lassen, sondern sich gut überlegen, wo und wie sie ihr Geld anlegen möchten. Natürlich bietet die eine oder andere Anlageart derzeit eine deutlich höhere Rendite, was jedoch auch immer zu Lasten der Sicherheit geht. Denn eines ist nun mal nach wie vor Fakt, auch in der gegenwärtigen Phase der niedrigen Zinsen: das Tagesgeld ist eine der sichersten Anlagearten überhaupt. Deshalb sollte jeder selbst die Entscheidung treffen, wie hoch das Risiko sein soll, dass er beim Sparen eingeht. Und wer ein hohes Risiko eingehen mag, um der möglichen höheren Rendite willen, der muss letztlich auch damit leben können, wenn das Ding dann den Bach heruntergeht und dann keine Einlagensicherung greift – und das Geld dann zu Teilen oder gar ganz verpufft ist und man am Ende dann gar nichts mehr hat.

Tagesgeldrechner:



Tagesgeld_160x600